TANZ auf dem SCHERBENhaufen
Episode 88
28.08.2026 134 min
Zusammenfassung & Show Notes
[2,2361 CSE*] Eine Band ist mehr als ihr Sänger. Zumindest sollte sie das sein. Was aber passiert, wenn ausgerechnet der Platz am Mikrofon immer wieder zum Schleudersitz wird, jahrelange Arbeit plötzlich zu verpuffen droht und man mehr als einmal an dem Punkt steht, an dem gefühlt eigentlich nur noch die Auflösung zu fehlen scheint?
Für diese Folge haben Gatto Nero und Steve sich Virgil und Chris von Scherbentanz eingeladen, deren Bandgeschichte einige Scherbenereignisse beinhaltet.
Die beiden sprechen sehr offen darüber, warum Scherbentanz mittlerweile bei Sänger Nummer drei angekommen ist und ob auf der Position möglicherweise ein Fluch liegt. Außerdem hört Ihr die seltsame Geschichte eines verschollenen Albums, dessen Exemplare irgendwann auf dem Sperrmüll landeten, und erfahrt, wie man überhaupt weitermacht, wenn ein großer Teil der eigenen Arbeit plötzlich verloren scheint.
Es geht auch um die weniger sichtbaren Seiten des Musikerdaseins: Geschäftliche Rückschläge, sterbende Festivals und Clubs und die Frage, wie schwierig es für eine Band eigentlich ist, sich dauerhaft einen Platz in der Szene zu erarbeiten – selbst wenn sie längst auf großen Festivalbühnen gestanden hat.
Vor allem aber sprechen die beiden Podcaster mit ihren Gästen über Neuanfänge. Darüber, wie Fans reagieren, wenn sich die Stimme einer Band verändert, wie man einen neuen Frontmann findet und warum fast nichts wichtiger ist, als an den eigenen Träumen festzuhalten.
Eine Episode über das Hinfallen und Wiederaufstehen, über ziemlich tiefe Schlaglöcher auf dem Weg einer Band und über die Entscheidung, trotz allem weiterzumachen. Oder anders gesagt: über die Kunst, auf den eigenen Scherben weiterzutanzen.
[Cover-Fotos Scherbentanz: Christiane Blöhse]
[* Chrissi-Schmink-Einheiten]
Für diese Folge haben Gatto Nero und Steve sich Virgil und Chris von Scherbentanz eingeladen, deren Bandgeschichte einige Scherbenereignisse beinhaltet.
Die beiden sprechen sehr offen darüber, warum Scherbentanz mittlerweile bei Sänger Nummer drei angekommen ist und ob auf der Position möglicherweise ein Fluch liegt. Außerdem hört Ihr die seltsame Geschichte eines verschollenen Albums, dessen Exemplare irgendwann auf dem Sperrmüll landeten, und erfahrt, wie man überhaupt weitermacht, wenn ein großer Teil der eigenen Arbeit plötzlich verloren scheint.
Es geht auch um die weniger sichtbaren Seiten des Musikerdaseins: Geschäftliche Rückschläge, sterbende Festivals und Clubs und die Frage, wie schwierig es für eine Band eigentlich ist, sich dauerhaft einen Platz in der Szene zu erarbeiten – selbst wenn sie längst auf großen Festivalbühnen gestanden hat.
Vor allem aber sprechen die beiden Podcaster mit ihren Gästen über Neuanfänge. Darüber, wie Fans reagieren, wenn sich die Stimme einer Band verändert, wie man einen neuen Frontmann findet und warum fast nichts wichtiger ist, als an den eigenen Träumen festzuhalten.
Eine Episode über das Hinfallen und Wiederaufstehen, über ziemlich tiefe Schlaglöcher auf dem Weg einer Band und über die Entscheidung, trotz allem weiterzumachen. Oder anders gesagt: über die Kunst, auf den eigenen Scherben weiterzutanzen.
[Cover-Fotos Scherbentanz: Christiane Blöhse]
[* Chrissi-Schmink-Einheiten]
Schwarzgesagt® – der Szene-Podcast ist eine unabhängige Produktion von Gatto Nero, Steve von Schwarzgesagt und Mic Meik. Von der Szene – für die Szene.
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Schwarzgesagte Grüße von Gatto Nero, Steve und Mic Meik in der Technik.
Bis zur nächsten Folge.
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